Deutschkolleg Stuttgart

Kurs C 2008

September 8, 2009 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Ausflug des Deutschkolleg 2009

Juni 24, 2009 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Warten …

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

die Probeprüfung ist gemacht, der Kurs ist zu Ende – eigentlich schade, denn mir hat der Unterricht mit Ihnen (fast) immer Spaß gemacht. Ich möchte mich für Ihre Teilnahme, die Mitarbeit und nicht zuletzt die schönen Feste herzlich bedanken.  Ich denke, Sie haben viel gelernt, sind gut vorbereitet und wissen nun genau, wie TestDaF funktioniert. Mit einer guten Tagesform und der nötigen Portion  wird es schon klappen!

Falls Sie noch ein bisschen üben wollen, haben Sie sicherlich genug Material. Aber denken Sie bitte  nicht nur an TestDaF, sondern genießen Sie auch ein bisschen die freie Zeit! :-)

Wir sehen uns am Donnerstag dem 12.02.09 pünktlich um 8.00 Uhr. Bitte vergessen Sie den Pass und die Teilnahmebescheinigung nicht.

Bis dahin alles Gute,  nicht zu viel Stress und bleiben Sie gesund!

Ingrid Herrmann

Januar 30, 2009 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Tipps für TestDaF

Liebe TeilnehmerInnen,

den Blog „Deutsch lernen und studieren in Deutschland“ habe ich ja schon oft empfohlen. Klicken Sie doch immer mal wieder rein! Sie finden  eine Fülle von Hör- und Lesetexten, die sich zur Prüfungsvorbereitung eignen. Außerdem gibt es jeden Tag einen neuen Tipp.

Für Sie besonders interessant dürfte der Eintrag vom 23.2.09 sein. Dort sind nochmal die besten Hörtexte gesammelt. Vielleicht finden Sie ja noch ein paar neue,  interessante Themen.

Viele Grüße

Ingrid Herrmann

Januar 28, 2009 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Top-Thema: Gedopte Gesellschaft

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

heute möchte  ich Ihnen  zeigen, wie Sie sich mit dem Top-Thema der Deutschen Welle selbständig interessante Informationen aus aller Welt aneignen und dabei Ihren Wortschatz erweitern können.

Als Beispiel arbeiten Sie dieses Mal mit dem Top-Thema vom 9.1.09 .

Überlegen Sie zunächst, worum es beim Thema „Gedopte Gesellschaft“ gehen könnte. Notieren Sie Ihre Ideen und Wörter, die Ihnen dazu einfallen.

Jetzt können Sie den kurzen Text einfach hören. Wer Aufgaben dazu haben möchte, kann aber auch auf die Seite von  Deutschlern.net gehen. Man muss man sich auf dieser Seite zwar einloggen, aber das ist kostenlos und lohnt sich, denn sie finden dort jede  Menge von Übungsmaterial.

Ich denke beim Hören sollte es für Sie keine  großen Probleme geben, falls doch, können Sie den Text mit einer Wortliste bei der Deutschen Welle lesen und einige Verständnisfragen dazu beantworten. Besser wäre es allerdings, die ungekürzte Version zu lesen und neue, interessante Wörter zu diesem Thema zu notieren. Das könnten vielleicht die gelb markierten Wörter sein.

Nachdem Sie nun gehört, gelesen und neue Wörter verstanden haben, sollten Sie jetzt mit Freunden oder Kollegen über das Thema Doping sprechen oder schreiben, weitere Informationen suchen (denken Sie auch an den Leistungssport). Erst durch diese Aktivitäten erweitern Sie Ihren aktiven Wortschatz.

Prima ist, dass das Top-Thema regelmäßig erscheint, so dass die Arbeit nicht so schnell langweilig wird.   ;-)

Viele Grüße und viel Spaß bei der Arbeit

Ingrid Herrmann

Januar 22, 2009 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Übungen | | Noch keine Kommentare

HV zum Thema Studiengebühren

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

heute habe ich Ihnen einen Podcast zum Thema Studiengebühren verlinkt. An der Uni Hohenheim, wurden Studenten gefragt, wie die Studiengebühren verwendet werden  sollen. Arbeitsblatt und Lösungen  finden Sie hier.

Mit diesem Eintrag verabschiede ich mich für dieses Jahr, wünsche Ihnen schöne Ferien, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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So schön kann übrigens ein Spaziergang im Winter sein. Viel Spaß dabei wünscht Ingrid Herrmann

Dezember 18, 2008 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Fotos, Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Sketche von Loriot

Bei youtube finden Sie mehr als 50 Sketche von Loriot,  unter anderem Das Ei und Feierabend.

(siehe auf Neuen Wegen S. 154/155)

Auf diese Weise  können Sie sich in den  Ferien auf vergnügliche Weise ein bisschen mit Deutsch beschäftigen.

Dezember 18, 2008 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Fotos, Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Klimawandel

Zum Thema Klimawandel finden Sie unter anderem bei der Tagesschau sehr viele interessante Texte. Eine animierte Grafik erklärt das Prinzip des Treibhauseffektes. Besonders gelungen finde ich das Multimedia-Dossier. Grafiken, kleine Videos und kurze Texte bieten viel Wissenswertes zum Thema. So erfahren Sie zum Beispiel etwas über die wirtschaftlichen Folgen der globalen Erwärmung und können auf unterhaltsame Weise Ihren Wortschatz festigen und erweitern.

Wenn Sie sich etwas ausführlicher mit dem Thema Globalisierung beschäftigen wollen, schlage ich einen Besuch bei www.globalisierung-infos.de/ vor.

Dezember 10, 2008 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Adventskalender

Liebe TeilnehmerInnen,

Bei Deutschlern.net gibt es als Adventskalender wieder einen Weihnachtskrimi zum Hören. Dabei kann man jeden Tag interaktive Aufgaben lösen.

Eigentlich ist der Text für Sie zu leicht, aber ein bisschen Entspannung und Wiederholung kann nicht schaden! ;-)

Auch beim ZDF gibt es einen Adventskalender. Jeden Tag berichtet eine andere Person, was  sie mit Weihnachten  verbindet. Auf diese Weise lernen Sie die unterschiedlichsten Menschen und Themen kennen.

Viel Spaß und eine schöne Adventszeit

wünscht Ingrid Herrmann

Dezember 3, 2008 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Stadtführung Stuttgart

Die Geschichte einer Stadt – Die andere Perspektive!!

Celia Chingotuane

Herzlich Willkommen in Stuttgart! Das ist die Begrüßung der Stadt für die Leute, die nach Stuttgart kommen. Diese Begrüßung findet man nicht nur auf dem Flughafen, sondern auch am Lächeln und in den Augen von den Leuten, die uns freundlich begrüßen, oder bei der Touristik Information, wenn jemand dort etwas über die Stadt wissen muss.

Stuttgart ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg und liegt in Süddeutschland. Der Name „Stuttgart“ oder Estugarda auf Portugiesisch (meiner Muttersprache) kam von „Stuotgarten“ und das bedeutet Stutengarten. Ein Garten für die weiblichen Pferde. Das Pferd ist das Symbol von Stuttgart.

Es ist nicht möglich die Geschichte von einem Land oder einer Stadt in ein paar Seiten zu schreiben. Trotzdem gibt es ein paar Sachen, die ich wichtig und interessanten an dieser Stadt finde.

Ich habe das erst mal im Jahr 2006 die Stuttgarttour mit dem Bus gemacht. Damals konnte ich kein Deutsch und die Tour war für mich Langweilig. Am 05 November 2008 habe ich meine zweite Stuttgarttour gemacht und dieses Mal konnte ich mehr über die Geschichte des Landes verstehen. Diese Tour haben die Lehrer vom Deutsch Kolleg Stuttgart geplant, mit dem Grund eine Hörverstehen Übung zu machen und auch für die Studenten die sie sich entscheiden hier zu leben die Geschichte von der Stadt kennen zu lernen.

Unsere Tour hat im Rathaus mit einer Begrüßung von Frau Fritz angefangen, die uns etwas über die Pflichten des Rathaus, Beziehungspartner und über die Partnerschaften zwischen Stuttgart und verschiedenen Städte z. B Straßburg, Samara, Mumbai, Menzel Bourguiba usw. erzählt hat. Dieser internationale Kontakt hat Stuttgart seit 1945 angefangen. Diese Bündnisse leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Friedenssicherung und Völkerverständigung nach dem Zweiten Weltkrieg.

Im Rathaus haben wir einen kurzen Film über die Stadt gesehen und haben einige Impressionen erhalten. Der Film zeigte die wichtigsten Punkte von Stuttgarter z.B. Wilhelms Garten (Wilhelma) die Stuttgarter Stäffele, das Neckartal, den Fernsehturm, Stuttgart bei Nacht und auch die bekannten Volksfeste (Weihnachten und Cannstatt Wasen).

„In Stuttgart ist mir aufgefallen, dass es viel Grünflächen gibt und die Technische- und Automobilindustrie besonders gut sind“ sagte Matthias aus Frankreich. Wir können bestimmt nicht vergessen, dass es in Stuttgart viele bekannte Firmen gibt, die eine große Wirtschaftsrolle in der Stadt und Region spielen: Mercedes, Porsche und Bosch.

Eine besondere Atmosphäre findet man hier im Kontrast zwischen Alter und Moderner Architektur. Der Fernsehturm gehört zur Modernen Architektur. Er ist bekannt, weil er der erste aus Beton gebaute Fernsehturm weltweit ist. Akraam aus Tunesien gefällt der Fernsehturm sehr, weil der Turm massiv und sehr hoch ist.

Nach den Impressionen von dem Film haben wir unsere Tour zu Fuß angefangen. Unsere Stadtführerin war Ursula Kaufmann von der Stuttgart Touristik Information. Sie ist seit 1978 Stadtführerin und es langweilt Sie nicht über Stuttgart zu erzählt, weil sie die Stadt in ihr Herz geschlossen hat.

Der Markplatz ist einer der schönsten Teile der Stadt, das Rathaus befindet sich auch hier. Der Platz war damals sehr bekannt für frisches Obst und Gemüse, dass die Bauern verkauft haben. Heute es gibt nur wenig Bauern die an diese Vergangenheit erinnern.

Wir kreuzten die Eberhardstraße und sind dann Richtung Bohnenviertel gelaufen, dass ist eines der alten Stadtviertel der Stadt. Seinen Namen erhielt das Bohnenviertel ursprünglich seiner armen Bewohner wegen, die in ihren Gärten Bohnen anpflanzten. Lange Zeit hingen Bohnen an Schnüren an den Häusern.

Es gibt heute keine Bohnen mehr, aber es gibt viele und schöne Erinnerungen von der Vergangenheit, wenn man die Pflanzen an den Fernsten steigen sieht, wenn man in dem kleinen Garten im Bischof-Moser-Haus sitzt, oder wenn man auf der Plastersteinstraße läuft. In diesem Quartier kann man auch Wein trinken in einer bekannten Weinstube in der Weberstrasse. Interessant war das Haus, wo der Kutscher von Prinz Wilhelm gewohnt hat. Er war damals ein guter Freund des Prinzen.

Unsere Tour ging von diesem Teil der Stadt zum Schlossplatz. Hier ist das Herz von Stuttgart. Man sieht im Zentrum die 30 Meter hohe Jubiläumssäule mit einer Figur der Göttin Concordia aus dem Jahr 1841. Egal ob im Sommer, Herbst, Winter oder Frühling, viele Leute kommen hierher. Sie entspannen sich in verschiedenen Methoden: lesen, schlafen, tanzen, singen oder sitzen einfach nur da. Die Umgebung ist reich von Geschichte. Das Alte Schloss (zurzeit das Landesmuseum), hier spielen auch die Stuttgarter Philharmoniker. Das Neue Schloss (das Finanz- und Kultusministerium ist auch hier), wo die Stadt Gäste empfängt, und die Stiftskirche im Jahr 1170 errichtet wurde.

Hinten dem Schlossplatz befindet sich das Schillerdenkmal auf dem Schillerplatz. Hier findet man auch das Gebäude das aus Wein gebaut ist. Das sagt die Legende. Das Kunstmuseum ist nicht so weit von hier. Dort sind wir hin gegangen um unsere Tour mit einem schönen Blick über die Stadt Estugarda zu beenden.

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Ein Bericht von Chika:

cimg5983Das war das richtige Wetter für einen Ausflug. Die Schüler und die Lehrer von B2 machten am 05.11.08 einen Rundgang in Stuttgart. Unser Ausflug fing mit einer kleinen Tour im Rathaus an. Da erzählte eine Leiterin von Stuttgart im Anzug, während sie uns das Stadtmodel zeigte. Dann gingen wir weiter in vierte Etage. Dabei gebrauchten wir einen amüsanten Zweimannaufzug, der auf der linken Seite der Halle steht. Weil er sich ununterbrochen bewegt, muss man sich hinein schwingen und heraus springen. Das war sehr interessant.
Im vierten Stockwerk wurde ein Film über Stuttgart gezeigt. Unterschiedliche Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten erschienen auf der Leinwand: Kur, Museen, Opern, Wilhelma, Theater usw. Außerdem langweilt Stuttgart durch Jahresfeiern die Leute nicht. Als wir ein kleine Mitbringsel bekamen und das Zimmer verließen, wartete eine Frau außerhalb der Tür auf uns. Sie war die neue Führerin. Mit freundlichem Lächeln auf ihrem Gesicht sagte sie, sie zeige uns andere Seite von Stuttgart, und zwar das Bohnenviertel.
„Das Bohnenviertel war das erste Wohnviertel in Stuttgart außerhalb der Stadtmauer. Ca.1400 haben die Armen hier gewohnt,„ sagte die Frau. Diese armen Leute seien Weinbergarbeiter, Tagelöhner, und Dienstarbeiter gewesen und ihre Hauptnahrungsmittel seien Bohnen gewesen. Im Unterricht haben wir auch etwas darüber erfahren. Die Leiterin sagte weiter, diese Leute seien so arm gewesen, dass sie nichts auf dem normalen Markt hätten kaufen können. Darum hätten sie einen Markt, wie den heutige Flohmarkt, hinter der Leonardskirche geöffnet und kostbare Sachen verkauft. Zum Beispiel wurden Bücher abgewogen: Je schwer ein Buch war, desto teurer wurde es verkauft.
Dann kamen wir auf den Innenhof im Bischof-Moser-Haus. Der Hof war so ruhig und gut gepflegt, dass wir fast vergasen, dass wir hier nur 5Minuten weit weg von der Stadtzentrum waren. Es ist verständlich, dass viele alte Leute hier wohnen möchten. Danach gingen wir weiter. Auf dem Weg zeigte die Führerin einige bekannte Weinstuben in dieser Gegend. Und vor dem Lohn Weingärtnerhaus stoppten wir. Das Haus stehe um, um diese schwere Zeit der Nachwelt zu überliefern. Damals hätten die arme Leute in diesem Haus Brot und Wasser bekommen und überlebt. Ohne Hilfe der Führerin war es nicht einfach, sich vorzustellen, wie hart ihr Leben war, weil heute das Viertel kaum solche elende Spur zeigt.

„Das ganz Viertel war mal in den 70ger Jahren in Gefahr. Es sollte beinahe abgerissen werden, laut der Leiterin. Nach dem heftigen Widerstand seien die Bewohner erfolgreich bei der Rettung des Viertels gewesen. Heute reize der Platz die Fachleuten und Reisenden.
Dann gingen wir weiter in die Richtung Stadtbücherei, danach durch den Schlossgarten zum Schiller Platz, Alte Kanzlei, Altes Schloss, Neues Schloss, usw. Unterwegs stellte die Frau sich interessanten Episoden vor. Die Geschichte, dass Wilhelm der Zweite zufällig Kindern geholfen hat, als sie mitten in einem Streich waren, war sehr lustig. Auch diese Episode war unterhaltsam: Der Autohersteller Porsche habe den Oberbürgermeister geklagt , weil die Autos so viel Lärm auf der Strasse gemacht hätten. Da habe der Bürgermeistereister geantwortet: „ Es liegt an Ihnen, ich baue keine Autos„ Dadurch, dass wir an dem Rundgang teilnahmen, wissen wir jetzt auch, dass wegen des Gesetz des Mittelalters es keine Hochhäuser im Stuttgarter Zentrum gibt, und dass der goldene Merkur auf der Säule in der Nähe von der Alten Kanzlei den Besucher vor den Taschendieben beschützt. Wir interessierten uns auch dafür, dass das Kunstwerk vor dem Kunstmuseum heute 9Million Euro kostet.
Zuletzt kamen wir ins Kunstmuseum. Die Aussicht vom Obergeschoss war einfach so schön wie ein Bild. Wie die Leiterin sagte, war es ein interessanter Ausflug. Wir konnten viele neue Geschichten über Stuttgart erfahren. Es wäre schön, das nächste mal in einer guten Weinstube im Bohnenviertel zu reservieren und einen Nachtrundgang in Stuttgart zu machen. Danke schön!

Fotos von Olena/Zhanna

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November 12, 2008 Verfasst von deutschkollegkursc2008 | Fotos, Lernertexte | | Noch keine Kommentare